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Neuer Internetauftritt... Hamburg (ots) - Nach einem Blechschaden kommt es immer wieder vor, dass der Unfallgegner seine Autoversicherung nicht kennt. In solchen Fällen können Geschädigte selbst aktiv werden, indem sie die zuständige Versicherung schnell und unkompliziert über www.zentralruf.de heraussuchen lassen. Der Zentralruf der Autoversicherer gibt Auskunft zur gegnerischen Versicherung und stellt auf Wunsch den Kontakt zu ihr her. Darüber hinaus gibt es auf der Website nützliche Tipps zum richtigen Verhalten in Unfallsituationen. Den Service vom Zentralruf gibt es bereits seit über 30 Jahren. Er ist die anerkannte Instanz, um nach einem Verkehrsunfall den Haftpflichtversicherer des Unfallgegners zu ermitteln. Auch bei Unfällen mit im Ausland versicherten Fahrzeugen identifiziert der Zentralruf den zuständigen Schadenregulierungsbeauftragten. Das Ganze funktioniert über eine einfache E-Mail-Anfrage auf www.zentralruf.de. Der Geschädigte muss lediglich das Kennzeichen des Unfallverursachers, dessen Herkunftsland, das Unfallland und den Schadentag angeben. Die Daten werden an den zuständigen Versicherer weitergeleitet, der daraufhin eine umgehende Schadenregulierung einleitet. Mit einem neuen, verbesserten Internetauftritt bündeln die Versicherer weitere Services: Unter www.notfon-d.de erfährt man alles über den Notruf der Autoversicherer. Denn neben dem Zentralruf werden auch die Notrufsäulen an den deutschen Bundes- und Landstraßen sowie die mobile Notrufnummer 0800 NOTFON D (0800 - 66 83 66 3) von den Versicherern betreut. NOTFON D ist das einzige Angebot in Deutschland, über das alle Handy-Notrufe geortet werden können. Auch die Pkw-Typklassen lassen sich online recherchieren. Die Datenbank auf www.typklassen.de gibt einen Überblick über die Einstufung in die für die Beitrags- und Prämienberechnung notwendigen Klassen für die Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung.
Digitales Bildmaterial: www.gdv-dl.de/presse/bildservice/9.php und www.gdv-dl.de/presse/bildservice/8.php |
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DEKRA Umfrage zu alternativen Antriebskonzepten / Autofahrer bereit für den Umstieg
Viele würden auch Nachteile akzeptieren / Geringere laufende Kosten bieten Anreiz / Vier von fünf fühlen sich unzureichend informiert / Staat soll stärker fördern . 04.04.2005 - Dekra AG Stuttgart (ots)- Die deutschen Autofahrer sind bereit für den Umstieg auf alternative Autos, die mit Gas, Biodiesel oder einer Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor (Hybridantrieb) angetrieben werden. In einer Umfrage von DEKRA erklärten sich 94,9 Prozent aller Befragten grundsätzlich bereit, auf alternative Konzepte umzusteigen. Für fast ebenso viele (92,4 %) sind geringere laufende Kosten ein Anreiz, einen Alternativantrieb zu wählen. 82,2 Prozent der Teilnehmer würden auch einen höheren Anschaffungspreis in Kauf nehmen, wenn er sich durch niedrige Betriebskosten in absehbarer Zeit amortisiert. Für mehr Umweltschutz durch ein alternativ angetriebenes Auto würden viele Autofahrer auch Nachteile in Kauf nehmen, so etwa geringere Fahrleistungen (66,7 %), geringere Reichweite (47,2 %), ein dünneres Tankstellennetz (47,1 %) oder kürzere Wartungsintervalle (40,7 %). Die Anschaffung von Alternativ-Autos sollte nach Ansicht der meisten Befragten (92,4 %) vom Staat stärker gefördert werden. In punkto Information zu alternativen Antriebsarten gibt es allerdings noch großen Nachholbedarf: Nur etwa jeder sechste (17,2 %) fühlt sich über Alternativ-Antriebe ausreichend informiert. An der Umfrage beteiligten sich bundesweit 1.100 Kraftfahrerinnen und Kraftfahrern, die mit ihren Fahrzeugen zur Hauptuntersuchung zu DEKRA kamen.
DEKRA e.V. Presse & Information Handwerkstraße 15 D-70565 Stuttgart Lothar Nicolas Tel. (0711) 78 61 - 21 22 Fax: (0711) 78 61 - 27 00 E-Mail: lothar.nicolas@dekra.com
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